Ein Politikwissenschaftler der Cornell University hat zwei Jahrzehnte einflussreicher US-Forschung statistisch widerlegt, die behauptete, Politiker ignorierten gewöhnliche Wähler. Die fehlerhaften Studien nutzten selektive Daten und erzeugten das Simpson-Paradoxon. Das tatsächliche Machtgefälle, so die neue Analyse, besteht zwischen der breiten Bevölkerung und den Superreichen — nicht zwischen mittleren und oberen Einkommensgruppen.

Deine Stimme zählt mehr als du denkst, zeigt Cornell-Studie
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