Eine globale Studie zeigt, dass Männer der Gen Z und Millennials zunehmend emotionale Intelligenz und Kooperation über starre Dominanz stellen. Die Daten belegen einen Wandel hin zu gesunden Beziehungsdynamiken, wobei jüngere Generationen Männlichkeit durch Empathie, Offenheit und soziale Gleichberechtigung neu definieren.

Junge Männer lehnen toxische Männlichkeit immer häufiger ab
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