Vier Jahrzehnte nach der Nuklearkatastrophe ist die Sperrzone von Tschernobyl zu einem der größten Naturschutzgebiete Europas geworden. Wölfe, Luchse, Elche, Braunbären und Przewalski-Pferde streifen nach über einem Jahrhundert der Abwesenheit wieder frei auf den 4.500 km² umher, die für menschliches Leben zu toxisch sind.
40 Jahre ohne Menschen macht Tschernobyl zu Europas grösstem Wildtierrefugium
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