PCO-Syndrom erhält neuen Namen — ein Wendepunkt für 170 Millionen Frauen

THE GUARDIAN

Nach 11 Jahren, Umfragen unter 22.000 Personen und der Zusammenarbeit von 56 Organisationen wurde das PCO-Syndrom in The Lancet offiziell in PMOS — Polyendokrin-Metabolisches Ovarielles Syndrom — umbenannt. Der alte Name suggerierte Ovarialzysten, die nicht existieren, und verzögerte die Diagnose bei bis zu 70 % der Betroffenen. Der neue Name beschreibt die wahre hormonelle und metabolische Natur der Erkrankung, die 1 von 8 Frauen weltweit betrifft.