Erstes Gesetz gegen weibliche Genitalverstümmelung in Lateinamerika

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Am 10. Juni 2026 verabschiedete Kolumbien als erstes Land Lateinamerikas eine spezifische Regelung gegen MGV. Zwischen 2020 und 2025 wurden landesweit 204 Fälle dokumentiert, 177 davon betrafen indigene Mädchen. Indigene Frauen trieben die Kampagne voran, die den interkulturellen Ansatz des Gesetzes geprägt hat.